Eine geradlinige Hochzeit……..

Ein Tag am Lütticher Bahnhof mit Mandy und Chrys……….

Als Ich die Beiden kennenlernen durfte, und wir über Ihre Hochzeit sprachen, kam die Frage auf wo wir das gemeinsame Hochzeitsshooting machen wollen.
Im Gespräch wurde schnell klar, hier müssen andere Bilder her. Bilder die vom üblichen Standard abweichen sollten.Nach einigen Überlegungen machte Ich den Vorschlag das die Beiden sich mal den Bahnhof von Lüttich ansehen sollten. Mandy und Chrys fanden die Idee spannend, nun lag es an mir die Hochzeits-Leute dort in die Linien einzubauen. Hier das Ergebnis eines tollen Nachmittags………..

Menschen und Architektur, ein Kombination die es mir sehr angetan hat………..

Iceland

Lange war die Reise vorbereitet, das Auto war startklar, und mein Reisepartner startete in Leverkusen über Dänemark und die Färöer Inseln in Richtung Island.
Nach einer gefühlten halben Ewigkeit des Wartens war es dann soweit und ich machte mich mit dem Flieger auf in Richtung Keflavik . Ich habe mich also auf DIE Insel begeben, von welcher passionierte Fotografen behaupten es sein die schönste und abwechslungsreichste der Welt und wenn man glaubt das einen nichts mehr beeindrucken kann solle man hier hin fliegen! Große Worte, für solch eine recht kleine Insel wo gerade einmal so viele Menschen leben wie in Bonn, nur die Flächenverhältnisse waren etwas anders. Leben in Bonn ca.310.000 Menschen auf 141,06 km² , so sind es auf Island 332.750 Menschen auf 103.000 km².Kaum zu glauben,aber wahr! Was Ich dort auf meinem Weg von fast 3.000 km zu sehen bekam war wirklich unglaublich, hier einige Eindrücke aus dem Land der Feen und Elfen……

Die Feine Art…….

……Symbole der Macht nenne Ich sie, die Glas Palaste.
Immer wieder zieht es mich zu den Häusern aus Stahl,Beton und Glas.
Die Linien zu sortieren bis es in meinem Auge passt ist für mich eine Art des Abschaltens.

Jill&Patrick

…….neulich in der U-Bahn……….

Kommend aus der Architektur Fotografie, wollte Ich Brautpaar und Linien “ Verheiraten “

Angela & Florian

Was flippiges solle es sein, also auf nach Zons auf die andere Rheinseite und einmal durch Städtchen bitte………….

…………………………………………………………………..Vorbereitung zur Hochzeit……………………………………………………………………..

Mit Fotos helfen

„ Mit Fotos helfen “

„Eine gute Kinderbetreuung und frühe Förderung für alle Kinder gehören zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben in Deutschland. Damit junge Menschen ihren Wunsch nach Kindern auch verwirklichen können, sind bedarfsgerechte Betreuungsangebote, gute Qualität und Trägervielfalt zu gewährleisten. Dabei spielt die Kindertagespflege als besonders flexible und familiennahe Betreuungsform eine zentrale Rolle. Sie soll weiter professionalisiert werden, indem insbesondere die Qualifikation und Vergütung von Tagespflegepersonen weiterentwickelt werden.
Gemeinsames Ziel von Bund, Ländern und Kommunen ist, bundesweit ein bedarfsgerechtes und qualitativ gutes Angebot an Betreuungsplätzen insbesondere für Kinder unter drei Jahren zu schaffen. Denn seit dem 1. August 2013 hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.
Dieser Rechtsanspruch kann durch das Angebot eines Betreuungsplatzes in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege erfüllt werden. Länder und Kommunen haben in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um ein bedarfsgerechtes Angebot an Plätzen einzurichten.
Das gemeinsame Serviceprogramm „Anschwung für frühe Chancen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung unterstützt Akteure in Kommunen, Städten und Gemeinden, die Angebote frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung auszubauen und qualitativ zu verbessern. Bis 2014 sollen 600 lokale Initiativen für frühkindliche Entwicklung auf den Weg gebracht und begleitet werden.“

Soweit die Aussagen der Bundesregierung. Fakt ist aber, das es an allen Ecken und Enden an Mitteln fehlt. Hier setzt die Aktion „ mit Fotos Helfen “ an.
Ich möchte das Martin-Luther-Haus (KiTa in Leverkusen – Küppersteg) mit meiner Fotografie unterstützen. Ich übernehme fotografische Arbeiten nach Absprache, und Sie als Auftraggeber spenden eine vereinbarte Summe auf ein eingerichtetes Konto des Martin-Luther-Hauses. Nach Erhalt der Spende bekommen Sie eine Spendenquittung aus der Einrichtung und die vereinbarte Menge an Bildern von mir auf einem Datenträger ihrer Wahl. Helfen Sie mir zu helfen…

Thomas Römbke
comp_1dsc06229

Projekt RRW Düsseldorf

Düsseldorfer Architektur……
Hier zieren Bilder vom Kö-Bogen, vom Medienhafen und firmenbezogene Ansichten hinter Acryl-Glas in den Größen 90×60 cm, 150×100 cm bis hin zu 180×120 cm
die verschiedenen Büros sowie Flure und Besprechungsräume. Dort wirken sie durch ihren ganz eigenen Blickwinkel auf den Betrachter.

Original Bilder

Wendeltreppe Museum NMN

Die Wendeltreppe im Museum Nürnberg…

Gesehen hab ich sie zuerst bei Streifzügen im I-Net. Von da an ließ sie mich nicht mehr los…
Komplex und dennoch einfach kommt sie daher, wenn man vor ihr steht.
Bei ihrer Erkundung beginnt sie sich dann dem Besucher zu öffnen, und gibt immer neue Blickwinkel frei.
Für Menschen mit einer Affinität zu Formen und Linien ist diese Treppe etwas ganz besonderes
und sie war jeden der 930 km wert, die ich für sie gefahren bin …..

schwindelige Grüße Thomas

Die Gehry-Bauten

Zu sehen sind 2 der 3 Gehry Bauten….

Das „Kunst- und Medienzentrum Rheinhafen“ von Frank O. Gehry (USA) gliedert sich in drei kontrastreich gestaltete Gebäudeteile und wirkt wie eine riesige Skulptur. Asymmetrie beherrscht die Gebäude, die Fenster (Sonderanfertigungen) springen aus den Fassaden hervor, die Grundrisse sind ungleichmäßig. Durch die Auswahl unterschiedlicher Materialien erhält jeder Gebäudekomplex eine eigene Identität. Als Verbindung zwischen den drei Häusern ist das Material der Fassade des mittleren Baukörpers so gewählt, dass sich die Häuser auf der nördlichen und südlichen Seite darin spiegeln können.

Quelle: Stadtplanungsamt Düsseldorf

Bayer – Werk

Auf meinen Streifzügen durch Leverkusen bin ich am Bayer-Werk angekommen.
Die Architektur hier besticht durch die Vereinigung von altem Bestand der
neu Aufgebaut worden ist , und der Integration moderner Architektur.
Für mich ist den Architekten der Spagat sehr gut gelungen……

Bene & Nicole – die Stadion Hochzeit

Ein Traum…….. ein Hochzeitspaar fotografieren und das in MEINEM Vereinsstadion.

Völlig alleine mit den beiden hatten wir die Möglichkeit (Dank des Bräutigams) uns 45 Min. im Stadion „auszutoben“.
Einzig der „Heilige Rasen“ war tabu… Naja, fast tabu. Ein einzigartiges Gefühl dort mit der Kamera zu agieren,
wenn man(n) sonst immer nur hinter der Absperrung sitzt …

Danke an Bene und Nicole für diese Eindrücke …..

Jacqueline

Jacqueline…….. Vor fast einem Jahr hab ich Jacqueline Outdoor fotografiert.
Die Idee mit ihr ins Studio zu gehen ließ mich ab da nicht mehr los….
Ziel war es u.a Beauty zu produzieren…..

Robin

Shooting im Kölner Medienpark

Soraya

Shooting im Kölner Medienpark

Bonnie & Clyde das etwas andere Hochzeitsshooting

Es stand ein Hochzeits-Shooting der besonderen Art an.
Marion und Markus, deren Trauung ich schon fotografiert hatte ,schlüpften in die Rolle des Gaunerpärchens Bonnie und Clyde.
Gerade frisch verheiratet raubten sie die Western Union Bank aus. Mit einem Koffer voller Geld türmten sie zu dem Unterschlupf, den Clyde
vorbereitet hatte. Leider verlief ihre Flucht nicht ohne aufzufallen, und so kam es, dass ein Cop auf sie aufmerksam wurde.
Trotz Verhaftung gelang es den Gaunern den Officer zu überwältigen und ihn dazu zu zwingen, sie an einen nahegelegenen Flughafen zu fahren.
Dort angekommen entledigten sie sich seiner und stohlen ein Flugzeug, mit dem sich absetzen konnten.

Keiner weiß, was aus den beiden geworden ist…….

Marion und Marcus als Bonnie und Clyde
Alexander Breuer als Cop
Alexander Klingenhöfer als Beleuchter
Claudia Römbke als gute Fee

Danke an den Sportclub http://www.edkl.de/cms/index.php

Bericht zum Shooting auf der Sport-Club Seite : http://www.edkl.de/cms2/index.php/news/350-fotoshooting-am-flugplatz

Altenberger Dom

Der Altenberger Dom wurde als Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt ab 1255 auf der Stelle eines romanischen, um 1160 geweihten Vorgängerbaus errichtet. Die Zisterzienser waren 1133 nach Altenberg gekommen und hatten mit dem Bau einer Abtei begonnen. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts zählte die Abtei bereits 107 Priestermönche und 138 Laienbrüder, so dass der Bau einer großen Kirche ins Auge gefasst wurde. Graf Adolf IV. von Berg legte am 3. März 1259 unter Anwesenheit des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden den Grundstein zum Bergischen Dom. Gemessen am Baubeginn ist er damit in etwa so alt wie der Kölner Dom. 1287 wurde der Chor geweiht, Am 3. Juli 1379 folgte im Auftrag des Kölner Erzbischofs die Gesamtkonsekration durch Bischof Wikbold Dobilstein von Kulm, der im Hochchor des Domes bestattet ist. Das große Westfenster wurde um 1400 eingesetzt.

Der Zisterzienserorden ist durch Reformen aus dem Benediktinerorden entstanden. Für die Anlage der Klöster bevorzugte er im Gegensatz zu anderen Orden abgeschiedene Tallagen. In der Architektur befolgte er anfangs eine strenge Ordensregel − den „Idealplan“ −, deren Prinzipien man teilweise auch in Altenberg sieht. Die Bauten mussten von asketischer Einfachheit sein und durften keine Kirchtürme, sondern nur Dachreiter haben. Es gab kein monumentales Westwerk. Anfangs waren gerade geschlossene Chorräume und Kapellen vorgeschrieben, ab etwa 1150 galt jedoch der Umgangschor mit Kapellenkranz als Norm, und das wurde auch hier verwirklicht. Auch Statuen, farbige Figurenfenster und andere aufwendige Verzierungen waren untersagt. Diese anfangs strengen Regeln wurden jedoch mit der Zeit aufgeweicht.

Der Altenberger Dom ist im gotischen Stil gebaut und besteht aus Drachenfelser Trachyt. Er ist eine dreischiffige Basilika mit einem Chorumgang und sieben Chorkapellen. Hier ist zisterziensische Kargheit mit nordfranzösischen Formen verbunden worden. Den Bauvorschriften des Zisterzienserordens folgend, gibt es nur einen Dachreiter und keine Türme. Figürliche Darstellungen und farbige Verglasungen fehlten in den Anfangsjahren.

Quelle Wiki

Bahnhof Liège-Guillemins

Der Bahnhof Liège-Guillemins ist der wichtigste Bahnhof der in der belgischen Region Wallonien gelegenen Stadt Lüttich. Der nach durchgreifendem Um- und Neubau im September 2009 in seiner heutigen Gestalt in Betrieb genommene Bahnhof befindet sich etwas außerhalb der Innenstadt, im Stadtteil Guillemins. Er ist Haltepunkt von Thalys- und Intercity-Express-Zügen und damit ein Knotenpunkt im europäischen Hochgeschwindigkeitsnetz. Außerdem ist er ein bedeutender Bahnhof im Regionalverkehr der SNCB/NMBS. Pro Tag verkehren hier rund 500 Züge.

Das nach den Entwürfen des Architekten Santiago Calatrava vollständig neu errichtete Bahnhofsgebäude ist am 19. September 2009 feierlich eröffnet worden.
Die Planungen für das neue Bahnhofsgebäude begannen 1996. Es wurden 312 Millionen Euro investiert und unter anderem 10.000 t Stahl zur Errichtung des 200 m langen, auf- und abschwingenden und an eine Schanze erinnernden Bogens des Bahnhofsdaches verbaut, welches sich bis zu 40 m über dem modernisierten Gleisbett erhebt. Beim Entwurf des Bauwerkes soll der Planer von einer sich auf dem Rücken räkelnden Frau inspiriert worden sein.Der Bau hat keine Außenfassade im herkömmlichen Sinn; stattdessen ist der Übergang von Innen nach Außen nahtlos gestaltet.
Die Streckengleise (Aachen–)Welkenraedt–Lüttich–Brüssel wurden im Zuge des Umbaus auf die Nordseite des Bahnhofs verlegt und drei Bahnsteige mit 450 m Nutzlänge geschaffen. Die Einfahrgeschwindigkeit in den Bahnhof wurde von 40 auf 100 km/h erhöht.

Der neue Lütticher Bahnhof wird von der SNCB als ein Teilstück der Modernisierung der belgischen Eisenbahnverbindungen gesehen, und zwar in der Anbindung Belgiens an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz zwischen London, Paris, Brüssel, Amsterdam und Köln/Frankfurt. Seit dem Jahr 2009 beträgt die Fahrtzeit zwischen Köln und Lüttich nur noch eine knappe Stunde.

Praktisch noch ungelöst ist die Anbindung des neuen Bahnhofs an das städtische Umfeld bzw. die regionale Infrastruktur. Einer wirtschaftlichen und städtebaulichen Aufwertung des nach einer Niederlassung des strengen Ordens der Wilhelmiten benannten Stadtteils stehen voraussehbar die Interessen der jetzigen Bewohner an bezahlbarem Wohnraum und der Wahrung des bisherigen sozialen Umfelds gegenüber.

Calatrava soll auch den neuen Bahnhof von Mons bauen.

Quelle Wiki

Der Turm

Unterwegs in Neuss besuchte ich die „Insel Hombroich“
Dort sah ich mir verschiedene Bauwerke an, u.a. den sogenannten „Turm“ an. Wie alle Gebäude auf der Insel, wurde auch dieses bemerkenswerte Bauwerk von dem Düsseldorfer Bildhauer Erwin Heerich errichtet.
Von Aussen sieht das Gebäude aus wie zwei übereinander geschichtete Quadarate, wobei aus dem oberen Quadrat ein Stück von der Größe eines Würfels ausgeschnitten zu sein scheint.
Innen befinden sich keine Exponate, allerdings verfügt das Gebäude aufgrund der Architektur über eine unglaubliche Akustik, die fast schon etwas von einem sakralen Bauwerk hat.

Wasserturm Bürrig

Ich habe den Tag der offenen Tür im Leverkusener Wasserturm wahrgenommen und habe mir „das Teil“ von innen und außen mal angesehen.
Ich habe wohl einen Zeitpunkt angetroffen, an dem die Fensterputzer schon einige Tage nicht mehr da waren, daher gestaltete sich das
Fotografieren von innen recht schwierig. Denoch sind mir einige Aufnahmen gelungen, die wie ich meine Zeigenswert genug sind.

Hier einige Fakten zum Turm …

Der Wasserturm Leverkusen-Bürrig ist der Wasserturm der Energieversorgung Leverkusen (EVL) im Stadtteil Bürrig und zugleich ein weithin sichtbares „Wahrzeichen“ Leverkusens.
1974 geplant und schließlich 1978 fertiggestellt, dient das 72,45 Meter hohe Bauwerk an der Olof-Palme-Straße mit einem Behälterdurchmesser von 42 m zugleich als Aussichtsplattform. Die zwei voneinander getrennten Kammern haben ein Fassungsvermögen von insgesamt 4000 m³.
Von oben bietet sich den Besuchern ein Rundum-Blick aus der Vogelperspektive auf Leverkusen, auf das Gelände der Landesgartenschau 2005 (seit 2006 Neuland-Park) bis hin zur Nachbarstadt Köln oder, bei guter Sicht, sogar bis zum Siebengebirge bei Bonn.
Nach eineinhalbjähriger Schließung wegen Sanierungsarbeiten ist der Wasserturm zu Beginn der Landesgartenschau wieder für das Publikum geöffnet worden.
Ein neuer Aufzug, mehr Podeste für den Ausblick und Orientierungstafeln stehen den Besuchern zur Verfügung. Eine neue Ausstellung im Turm informiert unter anderem über Leverkusen, die Landesgartenschau und das Versorgungsunternehmen EVL.
Schon vor dem Umbau wurde die Aussicht vom Turm geschätzt: So besuchten in den Jahren 2000 bis 2003 bis zu 2500 Gäste jährlich diese Aussichtsplattform.
Zur Weihnachtszeit wird die Spitze in Form eines Weihnachtsbaumes dekoriert, und mit vertikal verlaufenden Lichterketten erleutet.
Durch Markierungen auf seiner Oberseite soll er zum größten Kompass der Welt umgewandelt werden.

Für meinen Stalker..
Quellverweis: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserturm_Leverkusen-Bürrig

Bianca&Marcel

Bianca und Marcel sind Teil unserer Familie, und erwarten freudig ihr erstes Kind.
Ich durfte auf der „Zielgeraden“ dabei sein, und wir haben noch schnell einen Termin zum Babybauchshooting in den Terminplan der Beiden eingeschoben…
Auch meine Frau Claudia war mit im Boot, und unterstützte mit Ideen und helfenden Händen.

Wir freuen uns!!

MIES 1:1 – Das Modell

MIES 1:1 – DAS MODELL
Vor über 80 Jahren entwarf der Architekt Ludwig Mies van der Rohe im Rahmen eines Wettbewerbes ein Clubhaus für den neu gegründeten Golfclub in Krefeld. Es wurde auf Grund der Weltwirtschaftskrise nie gebaut. In diesem Jahr, 2013, wird dieser Entwurf von Mies unter der künstlerischen Leitung des belgischen Architekturbüros Robbrecht en Daem am ursprünglich vorgesehenen Standort am Krefelder Stadtrand verwirklicht: nach den Originalplänen als begehbares Architekturmodell im Maßstab 1:1. So entsteht eine Architekturausstellung der besonderen Art. Grundgedanken des Bauens von Mies van der Rohe werden sichtbar und erlebbar sein. Mies’ besonderes Verständnis von Raum als offenem Spannungsgefüge, seine kunstvolle Verbindung von Architektur und Natur werden für den Besucher erfahrbar. Das Projekt MIES 1:1 ist eine Inszenierung von Architektur, für einen Sommer lang ein Ort zum Denken und zum Arbeiten.

Quellverweis: http://www.projektmik.com/press.php?SID=0Psttn5dgnb3&eid=93

About me

Die Fotografie, nichts ist kreativer als dieses Hobby……

Ich unterteile die Fotografie für mich in drei Kategorien:

Die Architektur

Hier kann Ich mich ganz dem hingeben was meinem Auge schmeichelt.
Beton,Glas und Stahl in eine für mich ansehnliche Form zu bringen heisst abzuschalten. Das Kontergewicht zum Alltag, hier kann ich einfach nur sein und die Zeit vergessen. Alles Kann, nichts Muss…..

Die Menschen

Hier versuche Ich, egal ob im Studio oder On-Lokation ,die Menschen so zu zeigen wie Sie sind.Ich bin bemüht die Wünsche der zu Fotografierenden mit dem was Ich sehe zu verbinden.Hochzeiten werden geplant,so wenig wie möglich wird dem Zufall überlassen. Emotional versuche Ich das Gesehene auf dem Sensor zu bannen um so in der Abfolge der Bilder den schönsten Tag im Leben später nochmal Revue passieren zu lassen. Ich komme mit zum Friseur und schließe, wenn es sein muss, zum Ende der Party mit ab……….

Die Natur

Auch hier kann ich mich völlig fallen lassen und die Wunder der Natur auf mich wirken lassen.Beim bewundern, dessen was die Natur für mich bereit hält, bin ich in der Lage die Zeit zu vergessen.Es liegt soviel am Wegesrand, man muss nur verstehen lernen es wahr zu nehmen………

Thomas Römbke

f34t769p5993n2

Stadionimpressionen

Die BayArena wurde als multifunktionaler Komplex errichtet und beinhaltet neben Tagungsräumen auch einen offiziellen Fanshop des Vereins. Des Weiteren war die BayArena das erste Stadion Europas mit einem McDonald’s-Restaurant und einem Vier-Sterne-Hotel der Lindner-Gruppe mit 200 Betten. Das Hotel hinter der Nordtribüne besitzt im vierten Stock 120 Logenplätze mit freiem Blick auf den Stadioninnenraum. Die McDonald’s-Filiale ist im Zuge des Umbaus 2008/09 auf die andere Straßenseite gezogen und nun nicht mehr direkter Bestandteil des Stadions.

Mit einem Zuschauervermögen von 30.210 Plätzen ist es eines der kleineren Stadien der Fußball-Bundesliga, resultierend aus einer Auflage für die maximale Gesamtkapazität aufgrund des Standorts in der Nähe von Wohngebieten. Außerdem gibt es noch zehn VIP-Logen für insgesamt 140 Personen mit Tiefgaragen-Parkplätzen. Eine VIP-Loge kostet ca. 10.000 Euro und zusätzliche Kosten für Jahreskarten im Tribünen-Innenraum belaufen sich auf jeweils 1800 Euro pro Person. Mit über 19.000 Saisonkarten sind fast zwei Drittel der Zuschauer Jahreskarteninhaber. Durch die nur 2000 Heimstehplätze hat die BayArena den kleinsten Anteil an günstigen Fanbereichen der Bundesliga und positioniert sich so im Mittel- und Hochpreisbereich.

Wie für ein Vereinsstadion typisch ist die Infrastruktur von Bayer 04 Leverkusen im Stadion untergebracht. Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich in der Südtribüne der Arena, der medizinische Bereich in der Westtribüne. Das Trainingsareal liegt am westlichen Teil des Stadions. Die Lage des Stadions am Rande von Wohngebieten zieht jedoch auch Probleme mit den Anwohnern und der Erreichbarkeit durch den motorisierten Individualverkehr nach sich. Gelöst wird dies durch ein Shuttlebus-System, welches die mit dem Auto anreisenden Besucher vom kostenlosen Parkplatz Kurtekotten direkt vor die BayArena bringt. Die Bismarckstraße am Stadion wird für diesen Zeitraum gesperrt. Die Anreise mit der Deutschen Bahn ist möglich; der Bahnhof Leverkusen Mitte liegt etwa einen Kilometer vom Stadion entfernt. Busse des „Wupsi“-Nahverkehrsystems ermöglichen zusätzlich eine Anreise der Besucher aus der näheren Umgebung.

Quelle Wiki

Nicole&Basti Trash the Dress

Schon nach den Bildern des „offiziellen“ Hochzeitskirchenshootings war uns klar, wir wollen noch was anderes machen.
Das ganze sollte ausgeflippter und verrückter werden. Gesagt getan. 2 Wochen später schlüpften die beiden nochmal in Ihr Hochzeitsdress
und wir zogen los.

War ein toller Tag mit Euch Verrückten …

Kirchliche Hochzeit Nicole&Basti

Bei der Hochzeit von Nicole und Basti galt für mich „Erst der Spass, dann das Vergnügen“. Will sagen, zuerst Ihre kirchliche Hochzeit fotografieren und dann mit Ihnen feiern.

Viel Glück Euch beiden………..

Zeelandbrücke

Die Zeelandbrug (Zeeland-Brücke) ist mit über 5 km die längste Brücke der Niederlande. Sie führt als N256 von Zierikzee auf Schouwen-Duiveland in die Nähe von Colijnsplaat auf Noord-Beveland über die Oosterschelde, die hier bis zu 35 m tief ist.

Nach fünf Jahren Bauzeit am 15. Dezember 1965 durch Königin Juliana eröffnet, stellt sie eine wichtige Abkürzung auf der Strecke Rotterdam – Goes dar. Die Brücke ist eine sogenannte gemischte Brücke: Balkenbrücke und Klappbrücke. Um die Passage auch für höhere (Segel-)Schiffe sicherstellen zu können, ist eines der 52 Bauteile (mit jeweils 95 Metern auf 54 Pfeilern) als 40 Meter lange Klappbrücke konstruiert. Sie wurde im Auftrag der Provinz Zeeland gebaut, da laut dem Deltaplan die Ostschelde erst 1978 geschlossen werden sollte und die die Fährverbindung zwischen Zierikzee (Schouwen-Duiveland) und Kats (Noord-Beveland) dem zuströmenden Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen war.

Christo Big Air Package

Durch die Medien aufmeksam geworden, hab mich mal auf den Weg in Richtung Oberhausen zur neuen Christo Ausstellung gemacht.

Weiße Stoffbahnen im wuchtigen Industriedenkmal. Typisch Christo eben, alles braucht eine Hülle. Nur ist die Hülle, das „Big Air Package“, diesmal im Gasometer in Oberhausen.

Big Air Package füllt den Gasometer Oberhausen bis fast an die Ränder aus. Es ist dabei nicht nur von außen, sondern auch von innen zu besichtigen. Luftschleusen erlauben es den Besuchern, das sich selbst tragende Paket zu betreten. Beleuchtet durch die Dachfenster des Gasometers, erzeugt das Kunstwerk in seinem Inneren ein diffuses Licht. Es dämpft alle Geräusche und schafft eine Atmosphäre der Ruhe und kontemplativen Stille. Begleitet wird die Skulptur Big Air Package von einer Ausstellung der bedeutendsten Projekte, die Christo und Jeanne-Claude in den vergangenen fünf Jahrzehnten an unterschiedlichsten Orten der Welt realisiert haben. Großformatige Fotografien, Filme und Entwürfe erinnern an faszinierende, stets aber zeitlich begrenzte Kunstereignisse. Die großformatigen Fotografien von Wolfgang Volz lassen die Projekte in ihrer Schönheit und visionären Kraft aufscheinen und machen sichtbar, was die Werke von Christo und Jeanne-Claude verbindet.

Wildlife Norderney

Eine kleine Serie zum Thema Wildlife von der Insel Norderney.
Unberührte Naturzonen fernab vom Trubel der Stadt.
Hier traf ich auf eine tolle Artenvielfalt von Vögeln an einem künstlich angelegenem Salzgewässer.

Papierfabrik Hermes Düsseldorf

Die alte Papierfabrik der Hermes ging 2008 aufgrund steigender Energiepreise in Insolvenz. Das Gelände des ehemaligen Papier-Traditionsunternehmens, in dem es zwischenzeitlich heftig brannte, steht noch heute leer. Zwischen faszinierend und gruselig muten die hunderte Quadratmeter großen Gebäuden mit ihren hellen sowie völlig dunkelen Hallen an. Mit einigen S/W Bildern möchte ich euch Einblick in diese kaputte Welt, und das inmitten einer der reichsten Städte Deutschlands geben…….

Norderney

Norderney, Ende März und es war ganz schön kalt. Temperaturen um den Gefrierpunkt und drunter luden, trotzdem dick eingepackt zu langen Spaziergängen ein. Herrliche Strände, die teilweise menschenleer waren, boten uns eine unheimlich tolle Kulisse.
Da die Insel auch im Stadtkern nicht überlaufen war, ging es überall harmonisch und ruhig zu. Eine rundum gelungene Woche die zum Chillen perfekt war…….

Hier einige Info´s zur Insel
Norderney ist eine der Ostfriesischen Inseln, die im Nordwesten Deutschlands in der Deutschen Bucht nahezu auf Merresspiegel (5 m ü. NN) liegen. Die sieben bewohnten Inseln und die fünf unbewohnten größeren Sandbänke, Sandplaten und Hochsände sind dem Festland des Bundeslandes Niedersachsen vor der Küste der Region Ostfriesland vorgelagert. Die Insel gehört zum Landkreis Aurich. Von Westen aus gesehen ist Norderney die dritte der bewohnten Ostfriesischen Inseln. Norderney erstreckt sich bei einer Gesamtfläche von 26,29 Quadratkilometern in einer Länge von rund 14 Kilometern in Ost-West-Richtung. An den breitesten Stellen am Westkopf und in der Inselmitte dehnt sich die Insel bis zu 2,5 Kilometer in Nord-Süd-Richtung aus. Sie ist damit nach der Fläche die neuntgrößte der deutschen Inseln und nach Borkum die zweitgrößte der Ostfriesischen Inseln. Auf der gesamten Nordseite der Insel erstreckt sich ein Sandstrand von rund 14 Kilometer Länge, der im Stadtgebiet von einem Inseldeckwerk gesäumt ist, das zum Schutz der Insel vor Hochwasser und Sturmfluten und als Fußgängerpromenade dient.

Weitere Info´s zu Norderney  http://de.wikipedia.org/wiki/Norderney

Webcam:     http://www.riffkieker.de/cam.html

Quelle Webcam http://www.riffkieker.de/

Zur Info, unten stehende Werbung ist nicht auf meinem Mist gewachsen. 

KHD Werkshallen Köln-Deutz

KHD war seiner Zeit einer der grössten Arbeitgeber Kölns.Zu sehen sind die Motorengießerei und das Verwaltungsgebäude in Köln Deutz.

Näheres zur Geschichte der Motorenbaufirma im angefügten Wiki-Link.

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutz_AG

Impressum

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Thomas Römbke
von-Ketteler Str. 87
51371 Leverkusen

Kontakt:

Telefon:

auf Anfrage per Mail

Telefax:

auf Anfrage per Mail

E-Mail:

roembkes@gmx.de

Haftungsausschluss:

Haftung für Inhalte

Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

Datenschutz

Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Datenschutzerklärung für die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button)

Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem „Like-Button“ („Gefällt mir“) auf unserer Seite. Eine Übersicht über die Facebook-Plugins finden Sie hier: http://developers.facebook.com/docs/plugins/.
Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird über das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erhält dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. Wenn Sie den Facebook „Like-Button“ anklicken während Sie in Ihrem Facebook-Account eingeloggt sind, können Sie die Inhalte unserer Seiten auf Ihrem Facebook-Profil verlinken. Dadurch kann Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Benutzerkonto zuordnen. Wir weisen darauf hin, dass wir als Anbieter der Seiten keine Kenntnis vom Inhalt der übermittelten Daten sowie deren Nutzung durch Facebook erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerklärung von facebook unter http://de-de.facebook.com/policy.php

Wenn Sie nicht wünschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.

Quellverweis: Disclaimer eRecht24, Facebook-Disclaimer von eRecht24

Fabrik Norton

Die Deutsche Norton GmbH wurde 1909 unter der Leitung von Alfred Schutte gegründet. Am 1. Juli 1910 nahm das Unternehmen seinen Betrieb mit 60 Arbeitern auf. Mit zahlreichen Rundbrennöfen und Tunnelbrennöfen erzeugte das Unternehmen verschiedene Schleifprodukte und feuerfeste Erzeugnisse.

Während der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigte das ehemalige Unternehmen mehrere hunderte von Fremd- und Zwangsarbeitern. Die beschäftigten Zwangsarbeiter waren in einem Barackenlager untergebracht, welches sich etwa 200 Meter südlich auf dem Firmengelände befand, im sogenannten Südlager. Ein weiteres Holzhaus-Barackenlager befand sich direkt am Rheinufer auf dem Gelände der ehemaligen Union Kraftstoff, das sogenannte Rheinlager. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Fabrikgebäude durch Bombenangriffe zu 15 % zerstört.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt das Unternehmen einen blühenden Aufschwung durch immer größere Nachfrage nach Schleifprodukten. Das Werk vergrößerte sich, Maschinenhallen und Verwaltungsgebäude wurden angebaut, Maschinen und Geräte wurden angeschafft, die Zahl der Belegschaft wurde stetig vergrößert. Ab den 1970er Jahren befasste sich die Nortongesellschaft auch mit der Herstellung von hochfeuerfesten Erzeugnissen, zum Beispiel sogenannter Tellerkapselrohlinge, zum Brennen von Porzellantellern. Als einer der führenden Hersteller von Schleifmitteln und hochfeuerfesten Spezialerzeugnissen, war der Name Norton lange Zeit weltweit bekannt und anerkannt.

(Text Wiki)

Nordhorn und Umgebung

Hier mal einige Eindrücke meiner „zweiten Heimat“ Nordhorn.

Nordhorn ist die Kreisstadt des Landkreises Grafschaft Bentheim und liegt im äußersten Südwesten Niedersachsens. 53.058 Menschen wohnen auf 149,6 km²

Die geographische Lage ist 52 Grad 26 Minuten nördlicher Breite und 7 Grad 4 Minuten östlicher Länge bei einer Höhenlage von 23 Metern über Normalnull.

Die Stadt liegt im äußeren Südwesten Niedersachsens, in der Nähe zur Grenze der Niederlande und zum Bundesland Nordrhein-Westfalen an der Vechte. Aufgrund ihrer geographischen Lage auf einer Talsandfläche südlich des Bourtanger Moors und kleinerer emsländischer Moorgebiete führte ein bereits im Mittelalter frequentierter ostwestlicher Heer- und Fernhandelsweg von Bremen nach Amsterdam durch das Siedlungsgebiet Nordhorns.

Die nächste Großstadt ist Enschede auf niederländischer Seite, etwa 33 km südwestlich von Nordhorn. Auf deutscher Seite sind Münster, etwa 78 km südöstlich, und Osnabrück, etwa 80 km östlich, die nächsten Großstädte.

Die Landschaft um und in Nordhorn wird geprägt durch die Vechte, den Vechtesee, durch den die Vechte fließt und die Kanäle Süd-Nord-Kanal, Nordhorn-Almelo-Kanal und Ems-Vechte-Kanal.

Viel Spass beim ansehen….

Düsseldorf Airport

Ein Tag am Flughafen,nicht als Reisender, sondern als Fotografierender.
mitgebracht hab ich einige Eindrücke vom Düsseldorfer Flughafen.

Hier einige Fakten zu dem Teil:

Der Düsseldorf Airport ist der drittgrößte deutsche Flughafen und das wichtigste internationale Drehkreuz des Landes Nordrhein-Westfalen. Der im Norden der Landeshauptstadt Düsseldorf nördlich der Bundesautobahn 44, vorwiegend im Stadtteil Lohausen gelegene Flughafen wurde am 19. April 1927 eröffnet.

Gemessen am Passagieraufkommen liegt der Düsseldorfer Flughafen in Deutschland an dritter Stelle nach Frankfurt am Main und München.Im Jahre 2011 nutzten über 20 Millionen Passagiere den Flughafen,der von 77 Fluggesellschaften mit 180 Zielen in 50 Ländern verbunden wird. Mit einer Steigerung der Passagierzahlen von 7 Prozent war der Flughafen Düsseldorf im Jahr 2010 der am stärksten wachsende Großflughafen Deutschlands.Mit einem Umsatz von rund 400 Millionen Euro und einem Ergebnis von 57 Millionen Euro zählte er im Geschäftsjahr 2010 zu den sechs profitabel wirtschaftenden Flughäfen Deutschlands.Nach dem Scheitern von Anwohnerklagen wächst der Flughafen weiter, vor allem der Interkontinental- und Tourismusbetrieb, nachdem etwa die Lufthansa und Air Berlin – vormals der Ferienflieger LTU – ihre Angebote ausgebaut haben. Der Flughafen ist die Heimatbasis der Fluggesellschaft Eurowings.

Der Flughafen liegt unmittelbar am nördlichen Siedlungsrand der Landeshauptstadt, unweit der Messe Düsseldorf, des Zentrums der Stadt und unweit der Stadtgrenzen zu Duisburg, Ratingen und Meerbusch. Er ist an den öffentlichen Nahverkehr und an das Autobahnnetz gut angebunden. Düsseldorf Airport entwickelt sich durch dort verkehrende Fluggesellschaften, die in große weltweite Luftfahrtallianzen eingebunden sind, zunehmend zum Luftfahrt-Drehkreuz für Interkontinentalverbindungen nach Nordamerika und Asien. Mit einer Höhe von 87 Metern verfügt der Flughafen über den höchsten Kontroll-Tower Deutschlands…………

Christian

Trotz anfänglicher Skepsis meines Bruders habe ich es geschafft ihn vor die Linse zu bekommen. Aus der anfänglichen Unsicherheit von Christian wurde im Laufe des Shootings ein richtig lustiger Nachmittag trotz Kälte….Viel Spass mit dem Kalender.

Anne,Marco & Lennart

Anne,Marco&Lennart,
eine Familie, wo das Glück (fast) perfekt ist. Nur Lennart fehlt noch zum vollständig sein.

Viel Glück von mir für euch Drei…..

Zeche Zollern

Zollern gehört zu den architektonisch bemerkenswertesten Bergwerksanlagen des Ruhrgebietes. Hinter dem Zechentor erstreckt sich ein großer baumbestandener Platz. Der vordere Bereich der Tagesanlagen erinnert an eine dreiflügelige barocke Schlossanlage im Stil des Historismus der Jahrhundertwende. Die Architektur orientiert sich an dem Idealbild der norddeutschen Backsteingotik, das rote Ziegelmauerwerk wird durch Formsteine, Zierverbände und helle Putzfelder aufgelockert. Diese Gebäude entwarf der Architekt Paul Knobbe (1867–1956), der in jener Zeit einen großen Teil aller Neubauten der GBAG plante. Aufwändig ist auch das Innere der Lohnhalle gestaltet, das nach einer langen Zeit der Zweckentfremdung erst vor wenigen Jahren – wie alle Gebäude – sorgfältig restauriert wurde.

Landschaftspark Duisburg-Nord

Das frühere Werk wurde 1901 von der damaligen „Rheinische Stahlwerke zu Meiderich bei Ruhrort“, später eine Tochter der Thyssen-Gruppe, gegründet. Die insgesamt fünf Hochöfen produzierten in ihren 84 Jahren 37 Millionen Tonnen Spezialroheisen – in der Regel als Vorprodukt für die Weiterverarbeitung in den Thyssen’schen Stahlwerken.

Die Hochöfen 3 und 4 wurden bereits 1968 bzw. 1970 abgerissen. Die Hochöfen 1 und 2 wurden 1982 stillgelegt, so dass nur noch der erst 1973 erbaute Hochofen 5 in Betrieb blieb. 1985 wurde dieser nach gerade mal zwölf Jahren Betriebszeit aufgrund von Überkapazitäten auf dem europäischen Stahlmarkt ebenfalls stillgelegt. Thyssen verlagerte die Stahlproduktion in die umliegenden, wesentlich größeren und moderner ausgerüsteten Hauptproduktionsflächen am Rhein.